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Nehmt euch die Zeit und gebt weiter, was ihr beim Konsum für wichtig haltet:
NEU: Eine Masterarbeit zu "Trans* und Drogenkonsum":
Heute um 13 Uhr im Freien Radio Potsdam (Frrapo): Eine neue Folge Rauschfunk! Micha, Rü und Erik sprechen zwei Stunden lang über Amphetamin (Geschichte, Chemie, Wirkung, Safer Use) und interviewen Speed-User*innen zu ihren Erfahrungen
Hamburg hat den Schuss gehört! :-) Mehr als 70 Interessierte diskutierten gestern, wie Hamburg zu einem veritablen SaferNightlife-Projekt kommt. Das ClubKombinat (und natürlich der Sonics e.V.) sagte Unterstützung zu, der Senat hat Interesse signalisiert. Clubs sehen den Bedarf und wollen mutiger auftreten - sehr geil! Das Beste: Initiativen stehen bereits in den Startlöchern (z.T. arbeiten sie schon längst...)! Wenn Ihr mitarbeiten wollt, kontaktiert uns!
Scientists have discovered that regular use of the party drug GHB, and especially unconsciousness following GHB use, is associated with brain changes including negative effects on long-term memory, working memory, IQ, and higher levels of stress and anxiety. This work is presented at the ECNP confer...
More Space for a Safer Nightlife!? Gesundheitsförderung und Drogenkompetenz im Hamburger Nachtleben Mittwoch, 10. Oktober 2018 von 19:00 bis 21:30 Prinzenbar, Kastanienallee 20, 20359 Hamburg Gesundheitsförderung und Drogenkompetenz im Hamburger Nachtleben Was wäre eine Metropole wie Hamburg ohne das Nachtleben und deren vielfältige Orte der Clubkultur? In deren Räumen werden ohne viele Konventionen die Alltagserfahrungen verarbeitet und dabei auch hier und dort Grenzen der sonst übermächtigen Kontrolliertheit überschritten. Zum Spaß haben gehört für die meisten auch ein gehöriges Maß an Konsum an Alkohol und Drogen dazu. Zudem überschatten immer wieder Rassismus, Sexismus und Übergriffe das Partyleben. Während in Berlin das Thema Gesundheit- und Drogenprävention schon länger intensiv behandelt wird, hängt in Hamburg die Diskussion um Informationsangebote in der Partyszene, Schulungen für Club-Betreiber*innen und -Mitarbeiter*innen, Drug-Checking & Co gefühlt hinterher. Wir betrachten die Aktivitäten von Hamburger Initiativen für SaferNightlife und SafeSpaces, schauen auf gute Projekt-Beispiele anderswo und entwickeln Zukunftspläne für ein noch besseres Hamburger Partyleben. Eine Veranstaltung des Sonics e.V. - Safer Nightlife Bundesverband anlässlich des 12. Internationalen akzept-Kongress am 11. & 12.Oktober in Hamburg Mit Thore Debor (ClubKombinat), Wolfgang Sterneck (Sonics), Niobe Osius (Kriminologin), Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (angefragt) Moderation: Marc Wohlrabe (ClubCommission Berlin) - * -
Für Mi. 10.10. haben wir gleich zwei Veranstaltungstipps: Zusammen mit dem ClubKombinat laden wir ab 19:00 in die DOCKS.Prinzenbar zum Thema SaferNightlife in Hamburg: Zeitgleich bittet die LAG Soziales und Gesundheit und LAG Drogenpolitik von Bündnis90/Die Grünen Berlin zum Fachgespräch DRUGCHECKING EINFÜHREN - GESUNDHEIT FÖRDERN!:. Bei beiden Veranstaltungen ist der Eintritt frei!
Berlin in den 1990er Jahren: Eine Stadt ist am Raven, überall wird gefeiert, in leeren Kaufhäusern, verlassenen Fabrikgebäuden. Techno erobert die Stadt. Die Loveparade lockt Millionen Besucher aus der ganzen Welt an. Die Freiräume werden heute kleiner, aber tage- und nächtelang feiern kann man in Berlin immer noch – wie in den 90er Jahren.
Berlin may be one of the cities in Europe with the most liberal club opening hours, but that doesn't need to be the case in every other German city. In 1998 the drug czar of the German government suggested to close techno clubs at 3 am, fortunately that thought was shortly dismissed.
Die ausgezeichneten Präsentationen der reduse_2018 in Wien mit Schwerpunkt Drugchecking sind im Netz veröffentlicht.
Explore the roots of rave culture... - sehenswert!
Nun auch in England als Ecstasy verkaufte Pillen mit Cathinonen - aus Polen und anderen osteuropäischen Ländern ist das schon länger bekannt... - watch out, hole möglichst verlässliche Infos über die jeweilige Substanz ein, verlass dich nicht auf Testergebnisse und teste immer eine sehr kleine Menge an...!
Der 5. Alternative Drogen- und Suchtbericht zeigt auf, was der offizielle Drogenbericht der Bundesregierung negiert, aber mit einer rationalen Drogenpolitik möglich wäre: Weniger Drogentote, weniger Strafverfolgung und weniger Repression gegen Drogengebraucher*innen, bessere Prävention und Aufklärung... das alles würde zu deutlich mehr Gesundheit vieler Menschen und weniger Risiko beim Drogengebrauch führen und dadurch auch die Gesamtgesellschaft entlasten. Der Bericht steht kostenfrei zum Download zur Verfügung:
Mit 132'000 Euro pro Jahr lässt sich ein super Projekt alleine für die Arbeit auf Festivals aufziehen, dass deutlich dazu beiträgt, dass Menschen sicherer und weniger risikoreicher Drogen nehmen.
blogs.taz.de
Marlene Mortler ist für ihre restriktive Drogenpolitik bekannt. Nun überrascht die Drogenbeauftragte anlässlich ihrer Präsentation der aktuellen Drogenstatistik mit einer neuen Idee. Wer wegen Cannabisbesitz von der Polizei ertappt wird, soll künftig die Wahl haben: Entweder ein Bußgeld zu zah...
Die Ergebnisse des Global Drug Survey sind online:
… alle Drogen legal wären? Ein Szenario.
Following last night's brutal raids at BASSIANI and CAFE-GALLERY, Tbilisi's club community turns up for a thousands-strong protest rave in front of Parliament of Georgia. Resident Advisor is front left in spirit. Dozens of people were arrested in last night's crackdown on nightclubs in the Georgian capital, including BASSIANI cofounders Tato Getia and Zviad Gelbakhiani. Now ????? ??????? ???????? (White Noise Movement), an activist group closely linked to Bassiani, are demanding the resignation of Georgia's interior minister, who ordered the raids, as well as Prime Minister Giorgi Kvirikashvili. Read our report on the situation here:
techno rules!
Jedes Jahr sterben hierzulande mindestens 74.000 Menschen an den Folgen ihres Alkoholmissbrauchs. Muss uns der Staat besser vor Alkohol schützen? Oder gehört der Bier- und Weingenuss einfach zu ...
Warum wir in Deutschland eine Substanzanalyse brauchen.
Ein Gläschen in Ehren kann niemand verwehren, heißt es. Eine neue Studie allerdings besagt: Schon geringe Mengen Alkohol verkürzen das Leben. Experten empfehlen, auch die deutschen Richtwerte zu überprüfen.
° DANCE FOR CHANGE ° Video on Party+Politics / Free Spaces / Rave Diplomacy @ Nights - Stadt-Nach-Acht-Conference *
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